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Umreich's Anglerfachmarkt  Rheinboldtstraße 24  2362 Biedermannsdorf Bezirk Mödling     

A Hatzal unter Freind

Es begann so wie die meisten Trips beginnen. Chaotisch und völlig verspätet am Wasser. Meine Kollegen und ich haben uns gedacht, es wäre interessant mal wieder unser Können unter Beweis zu stellen und machten uns daraufhin, auf eine, wie sich später herausstellen sollte, Wahnsinns-Session!

Das Gewässer, das wir uns ausgesucht haben, war ein großer Natur-See in unserem schönen Kärnten.











Nach einer langen Fahrt und einer schnellen Einkaufstour waren wir endlich am Wasser angekommen. Dort fingen wir gleich an die Autos auszuräumen und das "Camp" aufzubauen. Für diejenigen die es nicht wissen, in Kärnten gibt es sehr strenge Regeln was das Campen am Wasser betrifft. Aus diesem Grund mussten wir alles sehr einfach und vor allem unauffällig halten. War natürlich nicht der Fall! Bergwacht Ahoi.













Als die Ruten dann endlich an den davor ausgewählten Spots lagen kehrte auch endlich Ruhe am Platz ein und die Spannung stieg an. Wer bekommt den ersten Biss? Bei wem wird es als erstes scheppern? Piiiiiiiep, der Bissanzeiger schrie wie wild auf und ich sprang aus dem Schlafsack wie ein verrückter. Um 4:30 Uhr morgens bekam ich den ersten drücker auf meinen Köder. Nach einem kurzen Drill konnte ich den Fisch sicher landen und versorgen. Ein schöner Spiegler lag im Netz. Leider hat mir der Kollege zwei Marker die wir davor gesetzt haben mitgenommen und somit ein absolutes Chaos an meinen Ruten sowie im Sektor den ich befischte verursacht. Aber so ist das eben.






Am nächsten Tag gingen verteilt auf alle Ruten immer wieder Fische ans Band. Es war abnormal was da alles ging. Schlag auf Schlag schrien die Bissanzeiger und wir konnten einen guten Karpfen nach dem anderen zum Landgang überreden. Jeder fischte in einem eigenen Sektor. Klar wenn man so viel Platz zum Fischen hat. Stefan befischte alles Links vom Peg und wählte somit die Umlenkmethode, da es ihn sonst unmöglich war normal zu fischen. Das Kraut wucherte bis an die Oberfläche und an eine Subfloatmontage war dank der Liebenden Badegäste Vorort nicht zu denken, da diese mehrmals am Tag unserer Marker wie Spielzeug behandelten was unbeaufsichtigt rumlag. Wie sich herausstellte die beste Entscheidung da er in den 4 Tagen insgesamt 8 Bisse bekam wovon er fünf landen konnte. Gefischt hat er mit seinen Selfmade Boilies am Combirig, angeboten in selbst kreierten Krautlöchern.


Daniel war gleich nebenan und fischte Richtung Strandbad. Eine Rute lag am Ufer an einem versunkenen Baum bestückt mit einem Boilie der Marke "Trojan Baits" und die andere in 6 Metern Tiefe unter einer Schwimmplatform die man an dem Gewässer als "Hotspot" bezeichnet, da dort im Regelfall einer der höchsten Aktivitäten zu verzeichnen ist. Er konnte mit seinem Geschick insgesamt 7 Karpfen ans Band bringen wovon er sechs dann schlussendlich in den Kescher bekam. Top!










Mein Spot war der äußerste von uns allen. Ich musste ins Freiwasser raus fischen. Mit dem Boot alles auf und ab gefahren und trotzdem einfach keinerlei Struktur gefunden, vertraute ich einfach auf meine Kugel und fütterte in 10 Metern Tiefe ein paar Hände voll meiner Nash Keycray in Kombination mit den passenden Mikropellets am Platz an. Wie sich herausstellte war wie immer voll und ganz Verlass auf meine Köder und ich konnte wie Daniel ebenso insgesamt sieben Fische ans Band bringen wovon 6 in der Matte ihren Platz fanden.









Mit unseren zwei Freunden vor Ort die sich zu uns gesellten konnten wir zusammen in den vier Tagen 27 Bisse verzeichnen. 22 davon haben wir auf unsere Haben Seite buchen können. Es war ein echt geiler Trip und war mit Sicherheit nicht das letzte "Hatzal unter Freind" TL an alle und ein dickes Petri Heil 🎣🎣🎣
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